Titanos 2010
Fehlt
Infos zu diesem Zord
Toyline
Bandai US/EU: Titanus — Mix'n'Morph-Reissue
Release (Japan)
-
Release (US/EU)
2010
JAN-Code (JP)
-
Zord-Typ
Special Edition
Meine Version
Bandai America
Zustand des Zords
-
Beschreibung
Titanos ist nur eine Schreibvariante von Titanus, dem riesigen Brachiosaurus-Carrierzord aus Mighty Morphin Power Rangers. In der japanischen Vorlage Kyoryu Sentai Zyuranger heißt er Juukishin King Brachion (Beast Knight God King Brachion). Als schwerster aller Zords fungiert er weniger als Kämpfer denn als fahrende Basis: Er trägt und verbindet sich mit Dino Megazord und Dragonzord zur gewaltigen Dino Ultrazord — die klassische „alle Kanonen feuern"-Endkombination der Serie.
Diese Ausgabe stammt aus der „Mix n Morph"-Reihe der 2010er Mighty-Morphin-Toyline von Bandai America, die parallel zur neu vertonten Wiederausstrahlung der Serie (nach Sabans Rückkauf der Marke) erschien. Es ist eine bewusst vereinfachte, moderne Neuauflage: show-genaue Details, saubere Bemalung und Sticker — aber im Gegensatz zum 1993er Original ohne Elektronik und Sounds, und das Maul lässt sich hier nicht öffnen. Auch der Zugang zum Innenraum funktioniert anders, nämlich über eine andere Hecköffnung als beim Original oder den späteren Legacy-/Soul-of-Chogokin-Versionen.
Für Kombinierer interessant: Brustpanzer und Klauen lassen sich sowohl an den 2010er Dino Megazord als auch an den Legacy Megazord anstecken — für die Brustplatte oder den Schweif des Dragonzords gibt es hier allerdings keine Aufnahme. Unterm Strich ein sympathischer, budgetfreundlicher Reissue für die 2010er-Generation, nicht das schwere Die-Cast-Premiumstück wie die späteren Legacy- oder SoC-Titanus.
Diese Ausgabe stammt aus der „Mix n Morph"-Reihe der 2010er Mighty-Morphin-Toyline von Bandai America, die parallel zur neu vertonten Wiederausstrahlung der Serie (nach Sabans Rückkauf der Marke) erschien. Es ist eine bewusst vereinfachte, moderne Neuauflage: show-genaue Details, saubere Bemalung und Sticker — aber im Gegensatz zum 1993er Original ohne Elektronik und Sounds, und das Maul lässt sich hier nicht öffnen. Auch der Zugang zum Innenraum funktioniert anders, nämlich über eine andere Hecköffnung als beim Original oder den späteren Legacy-/Soul-of-Chogokin-Versionen.
Für Kombinierer interessant: Brustpanzer und Klauen lassen sich sowohl an den 2010er Dino Megazord als auch an den Legacy Megazord anstecken — für die Brustplatte oder den Schweif des Dragonzords gibt es hier allerdings keine Aufnahme. Unterm Strich ein sympathischer, budgetfreundlicher Reissue für die 2010er-Generation, nicht das schwere Die-Cast-Premiumstück wie die späteren Legacy- oder SoC-Titanus.


