Secret Lantern Daigoyou
US/EU: Light Megazord
Infos zu diesem Zord
Toyline
Bandai Japan: Secret Lantern Daigoyou
Bandai US/EU: Light Megazord
Bandai US/EU: Light Megazord
Release (Japan)
-
Release (US/EU)
-Nr. 31771
JAN-Code (JP)
-
Zord-Typ
Auxiliary
Meine Version
Bandai (Japan)
Zustand des Zords
Gebraucht ohne OVP
Beschreibung
Secret Lantern Daigoyou (jap. Himitsu Chochin Daigoyou) ist der wohl eigenwilligste Support-Mecha der Samurai Sentai Shinkenger — ein sprechendes, quirliges Origami in Gestalt einer Papierlaterne. Geschaffen wurde es nicht von einem der adligen Shinkenger, sondern von Genta Umemori, dem selbstgemachten Shinken Gold, der seine Ausrüstung mit seiner modernen, elektronischen Mojikara zusammenbastelt statt sie zu erben. Die Laterne ist einem Chochin nachempfunden, wie sie die okappiki (die Hilfspolizisten der Edo-Zeit) bei nächtlichen Festnahmen trugen — daher auch der Name „Goyou", der Ruf der Ordnungshüter beim Zugriff. In Power Rangers Samurai / Super Samurai tritt derselbe Mecha als der LightZord auf und wird dort von Antonio, dem Gold Ranger, kommandiert.
Seinen ersten Auftritt hat Daigoyou in Act 28 („The Lantern Samurai"): Nachdem ein Ayakashi Gentas Seele in ein Stück Sushi versetzt hatte, entwickelte er eine handfeste Sushi-Phobie und konnte seinen Sushi Changer nicht mehr benutzen. Als Ersatzkämpfer erweckte er kurzerhand die Laterne seines Sushi-Karrens zum Leben. Heraus kam ein Origami mit ordentlich Mundwerk und komischem Timing — ein Sidekick, der ebenso viel plaudert wie kämpft. Daigoyou beherrscht mehrere Modi: den Laternen-Modus, aus dem heraus es die Secret Disks verschießt, den Jitte-Modus, in dem Shinken Gold es als klassische okappiki-Waffe (den Jitte) führt, und einen eigenständigen Roboter-Modus, der auf kleinen Beinen selbst ins Gefecht watschelt.
Im großen Maßstab ist Daigoyou aber vor allem ein Verwandlungskünstler in der Origami-Kombinatorik. Setzt man Ryu-, Kuma-, Saru- und Kame-Origami an die Laterne an und schreibt das Kanji für „groß" (dai), wächst Daigoyou zu Shinken Daigoyou heran — es übernimmt dabei die Rolle des Kernbausteins, die sonst das Shishi-Origami im Shinkenoh spielt. Ebenso passt Daigoyou wunderbar zu Gentas eigenem Mecha DaiKaiOh und lässt sich von den Sammelrobotern als überdimensionaler Jitte in die Hand nehmen. Diese Modularität — mal Waffe, mal Torso, mal eigener kleiner Kämpfer — macht es zu einem der flexibelsten Origami der ganzen Serie.
Beim DX-Spielzeug ist das die Ausgabe, die Sammler bevorzugen: Bandais japanischer „DX Daigoyou" (2009) ist die serientreue Version. Die Laterne klappt auf, besitzt einen leuchtenden LED-Gimmick und schleudert auf Knopfdruck die versteckten Disks heraus; über die Anbaupunkte lässt sie sich als Jitte in Shinkenoh oder DaiKaiOh einstecken und mit den vier Gliedmaßen-Origami zu Shinken Daigoyou zusammenbauen (Shinkenoh bzw. die Origami muss man dafür allerdings besitzen). Für den westlichen Markt legte Bandai America unter Power Rangers Samurai einen deutlich kleineren, vereinfachten LightZord auf — weshalb viele Sammler bis heute lieber zum größeren, gimmick-reicheren japanischen DX Daigoyou greifen.
Seinen ersten Auftritt hat Daigoyou in Act 28 („The Lantern Samurai"): Nachdem ein Ayakashi Gentas Seele in ein Stück Sushi versetzt hatte, entwickelte er eine handfeste Sushi-Phobie und konnte seinen Sushi Changer nicht mehr benutzen. Als Ersatzkämpfer erweckte er kurzerhand die Laterne seines Sushi-Karrens zum Leben. Heraus kam ein Origami mit ordentlich Mundwerk und komischem Timing — ein Sidekick, der ebenso viel plaudert wie kämpft. Daigoyou beherrscht mehrere Modi: den Laternen-Modus, aus dem heraus es die Secret Disks verschießt, den Jitte-Modus, in dem Shinken Gold es als klassische okappiki-Waffe (den Jitte) führt, und einen eigenständigen Roboter-Modus, der auf kleinen Beinen selbst ins Gefecht watschelt.
Im großen Maßstab ist Daigoyou aber vor allem ein Verwandlungskünstler in der Origami-Kombinatorik. Setzt man Ryu-, Kuma-, Saru- und Kame-Origami an die Laterne an und schreibt das Kanji für „groß" (dai), wächst Daigoyou zu Shinken Daigoyou heran — es übernimmt dabei die Rolle des Kernbausteins, die sonst das Shishi-Origami im Shinkenoh spielt. Ebenso passt Daigoyou wunderbar zu Gentas eigenem Mecha DaiKaiOh und lässt sich von den Sammelrobotern als überdimensionaler Jitte in die Hand nehmen. Diese Modularität — mal Waffe, mal Torso, mal eigener kleiner Kämpfer — macht es zu einem der flexibelsten Origami der ganzen Serie.
Beim DX-Spielzeug ist das die Ausgabe, die Sammler bevorzugen: Bandais japanischer „DX Daigoyou" (2009) ist die serientreue Version. Die Laterne klappt auf, besitzt einen leuchtenden LED-Gimmick und schleudert auf Knopfdruck die versteckten Disks heraus; über die Anbaupunkte lässt sie sich als Jitte in Shinkenoh oder DaiKaiOh einstecken und mit den vier Gliedmaßen-Origami zu Shinken Daigoyou zusammenbauen (Shinkenoh bzw. die Origami muss man dafür allerdings besitzen). Für den westlichen Markt legte Bandai America unter Power Rangers Samurai einen deutlich kleineren, vereinfachten LightZord auf — weshalb viele Sammler bis heute lieber zum größeren, gimmick-reicheren japanischen DX Daigoyou greifen.
Anleitung & Dokumentation
⚠️
Wichtiger rechtlicher Hinweis: Die Urheberrechte der gezeigten bzw. verlinkten Anleitungen liegen beim jeweiligen Lizenzinhaber (z.B. Toei Company, Bandai, Hasbro). Die Darstellung erfolgt hier rein für nicht-kommerzielle, dokumentarische Fan-Zwecke.
Originalverpackung / OVP
Alternative Formen / Modi


